Wien, Mama auf Besuch & das Realisieren von Träumen 🌊

Shownotes

In dieser Folge geht es unter anderem um:

  • Meinen ziemlich spontanen Wien-Trip
  • Gefühlsemotionen aufgrund von Überforderung und Freude
  • Die 15-Jahresfeier vom NPO Frauennetzwerk
  • Wiedersehen mit meinen Kolleg:innen von Menschen für Menschen
  • Prater, Donau & nostalgische Flashbacks
  • Das Gefühl von „Ich hab mir das ja wirklich aufgebaut“
  • Meine Mama zum ersten Mal auf Kreta
  • Touristenprogramm auf Kreta 😄
  • Wie mir zurück in Wien wieder so richtig bewusst wurde, dass ich eigentlich ausgewandert bin
  • Warum wir öfter reflektieren sollten, was wir eigentlich schon geschafft haben

**Vielleicht vergisst du manchmal auch, was du dir eigentlich schon alles aufgebaut hast. ** 🪄

Meine lieben Kolleg:innen in Wien: 🔗 Menschen für Menschen: https://www.menschenfuermenschen.at/ 🔗 **NPO Frauennetzwerk: ** https://www.npo-frauennetzwerk.at/

🔗 **Unser Verein Akupara: ** https://www.akupara.at/

🔗 Mehr über mich und meine Arbeit: https://www.lydia-mitterlehner.at

📩 Fragen oder Feedback? podcast@lydia-mitterlehner.at

🎵 Intro- und Outro-Musik: „Traditional Greek Music“ von ckotty3 via Pixabay. Danke für die Bereitstellung der lizenzfreien Musik.

Transkript anzeigen

00:00:00: Willkommen bei Working with Sea View Crete and Beyond. Ich bin Lydia Mitterlehner und in diesem Podcast geht es darum, wie es wirklich ist, auf Kreta zu leben und zu arbeiten. Ich teile in Solo-Folgen meinen Weg nach Kreta und mein Leben hier mit dir. Meine Gedanken, was mich pusht, was mir Power raubt, was ich hier liebe und was nicht so läuft. Und es geht um Gespräche mit Menschen, die sich ebenso ein Leben auf Kreta aufgebaut haben oder gerade dabei sind, in welcher Form auch immer. Zum Beispiel als Freelancer, Remote Arbeitende, Unternehmer, Angestellte, in der Landwirtschaft Tätige, in Projekten oder Communitys oder mit ganz eigenen Lebens- und Arbeitsmodellen.

00:01:00: über Zweifel, Learnings, einfach über dieses Dream Life vs. Reality und über das Gefühl, das viele von uns antreibt. Da geht noch was. Also es wird authentische Geschichten geben, ungeschönt und ohne Greece's Paradise Filter. Na dann, lass uns eintauchen in Working with Sea View Crete and Beyond.

00:02:00: alle mein Frühstück haben. Nein, aber ansonsten verstehen sich alle gut und wir relaxen da jetzt einfach ein bisschen gemeinsam. Wie man vielleicht hört, habe ich eine wahnsinnige Schnupfennase. Ja, woher kommt die Schnupfennase? Wahrscheinlich von meinem Ausflug nach Wien. Da habe ich mich nämlich ein bisschen im Flieger verkühlt. Ich bin nämlich am letzten Wochenende nach Wien geflogen und habe meine Mama quasi abgeholt, weil die ist zum ersten Mal nach Kreta gekommen. Ich wohne jetzt schon circa vier Jahre da und die Mama, die war noch nie auf Besuch. Das war jetzt das erste Mal und sie ist schon ewig nicht mehr geflogen. Ich glaube, so fünfundzwanzig, dreißig Jahre. Geschweige denn ist sie schon allein aus dem Ort, wo sie wohnt, die letzte Zeit gar nicht viel rausgekommen.

00:03:00: Also ich habe selbst nicht glauben können, bis wir gemeinsam im Flieger gesessen sind, dass sie wirklich kommt. Aber das Abholen, das hat scheinbar Wunder bewirkt. Ja, jetzt sitze ich wieder da am Balkon und ich bin komplett fertig. Also wirklich so komplett mein ganzer Körper, auch mein Kopf, irgendwie mein Hirn, es ist alles komplett ausgelaugt. Ich bin das einfach nicht mehr gewohnt, so viel mit Menschen zusammen zu sein. Ich lebe halt, seitdem ich hier auf Kreta bin, die meiste Zeit allein. Natürlich treffe ich Freunde, meine Nachbarn immer wieder, aber halt jetzt so intensiv, so eine komplette Woche oder noch ein bisschen mehr, weil ich bin ja schon am Donnerstag genau letzte Woche, glaube ich, ich weiß gar nicht mehr, bin ich am Donnerstag nach Wien geflogen?

00:04:00: nicht beschweren. Wir hatten eine super, super Zeit in Wien und hier auf Kreta. Also es war echt sehr, sehr cool und ich bin's halt einfach nicht mehr gewohnt. Und jetzt freue ich mich, dass ich jetzt wieder allein am Balkon lieg. Und jetzt werde ich die Zeit ein bisschen nutzen, um das Ganze ein bisschen zu reflektieren und die nächste Podcast-Folge aufzunehmen. Genau, also ich bin eben am Donnerstag letzte Woche nach Wien geflogen und habe eben einerseits die Mama abgeholt und andererseits war ich auch bei der Fünfzehnjahresfeier vom NPO Frauennetzwerk. Das habe ich jetzt mal als Anlass genutzt, dass ich jetzt einmal die Vorstandsdamen vom NPO Frauennetzwerk kennenlerne, weil wir arbeiten jetzt, ja, schon circa zwei Jahre zusammen und wir haben uns eben noch nie live getroffen, sondern immer nur online. Und das hat sich jetzt geändert und das war so ein nettes Fest.

00:05:00: wie mich die Eva begrüßt hat, ganz offiziell vom ganzen Publikum. Ja, das war sehr, sehr, sehr lieb. Und ja, generell Die Bettina habe ich wieder mal getroffen seit Langem. Wir haben eben unseren Verein Akubara gemeinsam. Wir haben uns jetzt auch, glaube ich, schon, ich weiß gar nicht, zwei Jahre oder so nicht mehr gesehen. War auch sehr nett, dieses Wiedersehen. Haben uns auch beide sehr gefreut. Ja, und generell von der NGO-Szene habe ich einige Leute wiedergesehen oder eben kennengelernt, weil das eben die fünfzehn Jahresfeier vom NPO-Frauennetzwerk war. Und ja, das NPO-Frauennetzwerk, das connectet einfach die Damen im NPO-Sektor und da sind mir natürlich von früher noch ein paar Menschen bekannt gewesen, die ich wiedergetroffen habe und ich habe auch einige neue Gesichter dazu kennengelernt. Das war sehr, sehr, sehr nett. Ja, und wir haben uns einfach alle sehr gefreut, dass wir uns mal live gesehen haben.

00:06:00: Karl-Heinz Böhm Äthiopien-Hilfe. Das ist ja die NGO, mit der ich schon, ja, seit ich glaube mittlerweile fünfzehn Jahren verbündet bin. Da habe ich ja angestellt in Wien gearbeitet. Ich glaube, ich weiß immer nur so ungefähr, ich glaube zwölf Jahre. Und dann, wie ich mich selbstständig gemacht habe, sind wir eben so verblieben, dass ich mein Anstellungsverhältnis kündige. Und dann, seitdem ich eben auf Kreta wohne, arbeite ich für sie als Freelancerin. Und da war ich auch schon ein Weilchen nicht mehr auf Besuch. Ich weiß auch gar nicht mehr. Im Vorjahr, im September glaube ich, war ich dort oder Oktober, irgendwann im Herbst zumindest. Und ja, und dann hatten wir Vorstandswechsel gehabt und ich habe quasi unseren neuen Vorstand noch gar nicht gekannt. Wir haben uns auch bis jetzt nur online immer unterhalten und das war jetzt auch sehr nett, dass ich jetzt mal unseren neuen Vorstand beziehungsweise mittlerweile Geschäftsführer, um es richtig auszudrücken, weil wir hatten einen Statutenwechsel, kennengelernt habe.

00:07:00: Sie haben sich voll gefreut, wie ich kommen bin. Also ich habe ja noch meinen Schlüssel und da habe ich dann direkt das Büro aufgesperrt und dann sind sie direkt alle ins Vorzimmer gekommen und dann sind wir quasi da so im Kreis gestanden und sie haben mich alle sehr herzlich begrüßt. Ja, und da habe ich wieder mal einfach gewusst, wie wertschätzen ich das darf, auch wenn ich quasi mehr oder weniger die Einzige vom Team bin. Also wir haben schon auch externe Mitarbeiter, mit denen wir zusammenarbeiten, aber ich bin halt so richtig im Kernteam eigentlich und eigentlich die Einzige, die halt jetzt wirklich komplett remote arbeitet. Und das habe ich halt wieder so zu schätzen gewusst. Und vor allem auch, dass da halt nicht so ein Neid ist oder eine Eifersucht oder was auch immer, was da schon durchaus entstehen kann. Aber nein, die haben sich einfach alle gefreut und ja, also auch wenn ich die einzige Remote-Arbeiterin vom Kernteam bin, ich werde hier auf Kreta nicht vergessen und ganz im Gegenteil, sie freuen sich total, wenn ich mal komme.

00:08:00: das ist einfach so herzlich und schön zum Sehen gewesen. Und wie ich dann dort war, war es eh eigentlich, wie ich schon immer dort gewesen wäre oder halt nie weg gewesen. Da ist man dann immer ganz schnell wieder drinnen. Hat mich auch sehr gefreut, mit einzelnen Arbeitskollegen wieder ein bisschen länger zu reden. Es sind ja da, da jetzt nicht nur Arbeitskollegen, wir sind ja auch befreundet. Also war auch sehr schön, dort mal wieder zum Vorbeischauen. Und am Abend, dann war ich natürlich in meinen heißgeliebten Prater. Also den lasse ich kein einziges Mal aus, wenn ich in Österreich eben bin. Da bin ich meistens sogar schon, wenn ich noch vom Zug aussteigen bin und ich habe noch den Koffer dabei, dann schleppe ich meistens schon den Koffer mit auf eine erste Praterrunde.

00:09:00: flieg oder halt generell nach Österreich, dann reicht mir das. Aber den Prater, den vermisse ich schon. Genau, und dann natürlich auch zur Donau, an meinen Sehnsuchtsplatz. Und, also ich sage jetzt Sehnsuchtsplatz, weil ich eben meine letzte Wohnung habe ich dann eben entlang vom Handelsquai gehabt, gleich in der Nähe vom Mexikoplatz. Und das habe ich eh schon mal in einer Folge gesagt, immer wenn ich so extreme Sehnsucht gehabt habe nach Kreta, bin ich dort zur Donau gegangen und habe mich zu den Schiffen gesetzt und habe so meine Sehnsucht halt komplett ausgelebt. Und da habe ich dann am Abend, wie ich bei der Donau war jetzt, habe ich auch direkt eine Folge aufgenommen oder halt zumindest eine Tonspur und ich glaube, da werde ich dann nachher was einspielen, wenn ich's nicht vergesse. Auf jeden Fall, das war so das arge Erlebnis, weil wie ich dort, dort gestanden bin, dann habe ich so richtig ein melancholisches Gefühl gekriegt, so als wenn ich nie weg gewesen wäre.

00:10:00: gecheckt, dass ich diese Sehnsucht nicht mehr haben brauche, weil ich mir ja jetzt mein Leben auf Kreta, das ich mir so erträumt habe und nachdem ich mich so gesehnt habe, auch tatsächlich aufgebaut habe. Aber in dem Moment, wie ich dann dort gestanden bin und, ja, wieder auf die Schiffe geschaut habe und das Wetter war ein bisschen düster am Abend und da ist einfach so wieder alles in mir so richtig bildlich aufgetaut, wie das eben vor vier Jahren circa war. Ja, das war so ganz, ganz, wie sagt man, ein Flashback oder ein Déjà-vu oder einfach eine Erinnerung und das war noch mal so ganz intensiv, die Gefühle, was ich die gehabt hab. Und ja, das wollte ich halt auch einfach sagen, wie intensiv so was sein kann, wenn man da einfach sich wieder zurückerinnert. Und umso mehr schätze ich das jetzt einfach wert und realisiere es auch wieder, was ich mir im Laufe der letzten Jahre aufgebaut habe.

00:11:00: mittlerweile so selbstverständlich, dass ich hier aufwache, auf meinen Balkon gehe, hier mein Frühstück genieße, dabei Meerblick hab, meine ganzen Katzen rund um mich. Aber das war vor vier Jahren noch keineswegs selbstverständlich und das vergesse ich einfach manchmal. Also ich schätze es total, aber was das eigentlich für ein Prozess war über die ganzen letzten Jahre. Und wenn man dann wieder viel arbeitet, wenn man dann halt schon die ganzen Strukturen kennt, das alles schon ein bisschen gewohnt ist, dann ist halt auch wieder normal und dann realisiert man das gar nicht mehr, wie man vielleicht vor ein paar Jahren noch gewohnt hat und dass das das Traumleben ist, dass man sich so sehnsüchtig jeden Abend gewünscht hat, dass man's innerlich fast nicht ausgehalten hat.

00:12:00: Aber in dem Moment war das eben so ein Gefühl von Nostalgie irgendwie. Ja, das war total schräg. Vielleicht kommt dir so was bekannt vor, dass du so was schon mal erlebt hast. Ja genau. Also wenn ich nicht vergesse, spiele ich das nachher ein, die Tonspur, die ich dort aufgenommen hab. Und dann hab ich eben beim Ibis Hotel geschlafen zwischen Prater und zwischen Donau ist das. Da bin ich eigentlich meistens, wenn ich in Wien bin, weil ich brauche da einfach meinen Freiraum. Ich habe zwar immer wieder so liebe Freunde, die mir anbieten, dass ich bei ihnen schlafen kann, aber ich bevorzuge dann eigentlich doch für die paar Tage, wo ich dort bin, in einem Hotel zu sein. Ich bin einfach mittlerweile so ein Mensch geworden, der braucht einfach sehr viel Freiraum und mir wird das schnell zu eng, wenn ich dann an wen quasi mehr oder weniger dranhänge oder doch gebunden bin.

00:13:00: eben die NPO Frauennetzwerk-Feier und am Abend habe ich dann noch einen lieben Freund getroffen. Den habe ich hier auf Kreta kennengelernt, den Andreas. Den habe ich dann im Zehnten besucht, weil das war auch gleich da in der Nähe, wo wir die Veranstaltung gehabt haben. Das hat sich super getroffen. Ja, hatten noch ein, ein nettes Pläuschchen, auch über Bekannte auf Kreta gesprochen. Und ja, der lebt halt auch so zeitweise auf Kreta, so ein halbes Jahr circa und dann im Sommer ist er dann wieder in Wien. Und im Winter kommt er dann wieder nach Kreta. Da freue ich mich schon, wenn wir uns hier wiedersehen. Genau, und das war's dann eigentlich eh schon mit meinem Wien-Aufenthalt, weil dann bin ich am Abend wieder ins Hotel zurückgefahren und dann war die Mama schon da. Die ist nämlich in der Zwischenzeit von Oberösterreich angereist.

00:14:00: dann wirklich alles super geklappt und dann sind wir am nächsten Tag gemeinsam zum Flughafenzug gegangen und dann sind wir zum Flughafen gefahren und dann am Flughafen, da haben wir dann ein bisschen zu tun gehabt, weil ich bin ja auch schon lang nicht mehr mit Gepäck geflogen. Also wenn ich nach Wien oder wo auch immer hinfliege, wenn schon, dann habe ich so ein Handgepäck dabei, so einen kleinen Trolley oder so was. Aber ein Aufgabegepäck habe ich schon ewig nicht mehr dabei gehabt und von dem her war das für mich auch neu wieder, als der Check-in funktioniert, dass man sich das mittlerweile fast alles selbst machen muss mit dem Einchecken, mit dem Boarding-Pässe drucken, mit dem, wie heißt's, dieses Etikett für das Aufgabegepäck, dass man dann den Koffer auch selbst eincheckt.

00:15:00: Computer, wo man dann selbst eincheckt, nicht gut auskennt, dann vielleicht die richtigen Nummern nicht findet. Also das verstehe ich, wenn das, wenn da jemand sagt, das ist ein bisschen komplex geworden und nicht ständig fliegt. Da hab ich sogar gedacht mit dem Gepäck: „Aha." Aber wir haben's dann hinbekommen und dann sind wir auch nonstop direkt nach Kreta geflogen und dann habe ich die Mama gleich ein bisschen gefordert, weil ich mir gedacht habe, na ja, zumindest Montag, Dienstag arbeite ich ganztags. Da muss sie sich dann allein zurechtfinden, je nachdem, was sie machen mag. Und dann habe ich ihr gleich gezeigt, wie man vom Flughafen zum Busbahnhof kommt. Also wir sind nicht bequem mit dem Taxi gefahren, sondern wir sind mit dem Bus gefahren und dann noch mit dem Citybus zu uns nach Kalamaki. Und dann habe ich ihr gleich alles erklärt, wie sie das Ticket löst beziehungsweise wo sie's bekommt, welche Busnummern, welche Zeiten ungefähr.

00:16:00: Katzenfütterrunde. Ja, dann waren wir noch einkaufen. Also ich glaub, die war dann auch froh, wie sie dann am ersten Tag ein bisschen Ruhe gehabt hat im Hotel. Was haben wir dann gemacht? Ja, und dann, wie sie sich ein bisschen eingelebt gehabt hat und die Gegend schon ein bisschen gekannt hat. Also sie hat ja ein superschönes Zimmer mit Meerblick gehabt. Und ja, ich hab's irgendwie so lustig gefunden. Weil ich wär total, also wirklich immens begeistert gewesen über dieses Zimmer und diesen Meerblick und die Mama war halt so: "Ja, eh." Also da hab ich gemerkt, ich schätze das Meer viel mehr. Und dann hat sie mich auch noch so lustig gesagt am Abend, "Ja, aber die Wellen, die sind ja so laut. Ich hör das Meer so laut im Schlafzimmer." Oh, ich freue mich übers Meeresrauschen. Ich mach den Balkon nie zu. Also wirklich, ich lasse ihn sogar im Winter meistens offen.

00:17:00: so. Ich schlafe eigentlich immer mit offenem Balkon und die Mama sagt, "Ja, ist aber schon laut." Ja, wir haben dann noch ein paar so lustige Vorfälle gehabt und wir haben eine sehr gute Zeit gehabt, sind auch überraschend gut miteinander ausgekommen für das, dass wir schon so lange nicht mehr so viel Zeit miteinander verbracht haben. Und wir haben halt so bissl, ja, die Gegend hier genossen, waren auch sehr lecker essen. Die Mama hat einige von meinen Nachbarn und meinen Freunden kennengelernt und dann haben wir halt einige kleine Ausflüge gemacht und halt auch einiges Typisches von so einem Touristenprogramm, sagen wir mal. Also wir sind nach Chani reingefahren und haben uns dort ein Schiffchen genommen, besser gesagt so ein Glasbodenboot.

00:18:00: schon sehr cool. Und ja, es war auch sehr nett, das einmal zu machen, nur wir waren dann beide bisschen seekrank, weil das hat dann doch ziemlich geschaukelt. Aber war sehr nett, da mal auch, ja, mit so wenigen Leuten auf so 'nem Boot schon gegen Abend herumzufahren. Unser Führer, also unser Reiseführer kann man ja nicht sagen, aber halt der Herr, der am Boot war, der dann auch die Fische gefüttert hat, dass wir ja beim Glasbodenboot eben dann genug Fische sehen, der war auch sehr nett. So ein, ja, ein typischer griechischer Tauchlehrer, wo man einfach merkt, der lebt quasi schon sein fast ganzes Leben am Boot. Ja, der war sehr nett und auch die ganze Schifffahrt. Und dann sind wir auch noch am nächsten Tag oder am übernächsten, sind wir dann mit so einem Fun Train gefahren. Mit so was bin ich schon mal mit einem Freund von mir gefahren.

00:19:00: Aber es war eh sehr nett. Also ich sag's mal, wenn wer auf Besuch ist, dann kann man das auch gern machen. Nur ich würd das halt allein nie tun. Also ich würd mich nie alleine in so 'nen Zug setzen und umherfahren. Aber doch, sie haben's eh sehr nett gestaltet. Man sieht auch wirklich was. Es gibt ein paar Stopps am Weg. So kommt man halt einmal in Gegenden, wo man wahrscheinlich nicht hinfahren würde, wenn man jetzt zu einem speziellen Spot fährt, den man halt auf Kreta sehen mag. So schlenkt man sich halt durch die Gässchen, klappert ein paar Villages ab, kauft einen Honig, kauft einen Raki, was auch immer. Aber war auch ein sehr netter Ausflug. Da habe ich auch ein bisschen mitgefilmt. Da werde ich ein paar Shots dazu machen. Interessiert vielleicht die einen oder anderen von euch, mal so eine kleine Zugtour zu machen und dann habt schon mal ein bisschen eine Idee, wie so was ausschaut Genau und ansonsten, ja, die restlichen Tage hab ich ein bisschen gearbeitet und die Mama war allein mit dem City-Bus unterwegs.

00:20:00: ja, sich nicht auskennen. Aber das hat's dann schnell drauf gehabt und da hab ich mir dann einerseits gedacht: "Ah, das gibt's jetzt nicht." Die Straße, da wo ich wohne, ist vielleicht dreißig Meter lang und da ist eh alles geballt mehr oder weniger zu finden. Und sie hat trotzdem nicht gefunden und dann hab ich mir gedacht: "Na ja, gut, aber ich darf auch nicht reden, also ich verfahr und vergeh mich ja bei jeder Gelegenheit eigentlich." Und wenn man dann schon eine Weilchen da wohnt, ist es halt einfach einfacher, weil man halt die Sachen lesen kann, man versteht die Buchstaben, man kennt die Geschäfte halt schon und die Umgebung. Und ja, wenn ich so zurückdenke, am Anfang hab ich mir auch schwergetan, dass ich alles find. Aber für mich ist das halt mittlerweile normal geworden und da denk ich mir: "Ach komm, ist ja nur so eine kleine Straße." Aber ja, so ist das halt, wenn man sich am Anfang gar nicht auskennt da. Genau, und jetzt muss ich kurz überlegen, was haben wir sonst eigentlich noch gemacht?

00:21:00: auch noch die liebe Dani getroffen in Koum Kapi. Das war auch sehr nett. Und dann nachher haben wir noch einen kurzen Einkaufstopp gemacht, weil die Mama hat gesagt, ich brauche unbedingt Sonnenbrillen, weil ich bin ja absolut kein Sonnenbrillenträger. Aber jetzt die letzten paar Mal, wie ich so im Auto unterwegs war und gerade am Abend, wie ich da von, ja, diese Hauptstraße von Rethymnon nach Chania gefahren bin und da die ganze Zeit halt diese Sonneneinstrahlung von vorne gehabt habe, also diese Abendsonne, da habe ich mir dann schon gedacht: „Hm, so diese Blende, was man da vorne immer runtergeben kann, oder halt Sonnenbrillen sind da schon eine gute Idee." Und ja, die Blende hat mich auch gleich wieder gestört, weil ich dann nicht mehr so viel gesehen habe. Ich bin generell so ein Mensch, den stört sehr schnell was, wenn irgendwas vor die Augen ist, sei es jetzt eine Skibrille, sei es eine Sonnenblende oder Sonnenbrillen. Ich mag das eigentlich gar nicht und darum setze ich so was nie auf oder benutze so was eigentlich nicht.

00:22:00: legen. Ja, da freue ich mich vielleicht noch das ein oder andere Mal drüber, dass ich jetzt doch eine habe. Einen Sonnenhut habe ich dann auch von der Mama noch bekommen. Also jetzt bin ich mal so mit die ganzen Sachen ausgestattet worden, die ich mir selbst eigentlich nicht kaufen würde. Und dann habe ich mir noch so eine Action-Cam bestellt, weil ich mir gedacht habe, ich möchte jetzt doch anfangen, dass ich vielleicht meine Podcasts ein bisschen, ja, draußen mit filme oder zumindest mal probieren. Uuund die wird jetzt auf jeden Fall von Athen eingeflogen und die kann ich dann nächste Woche abholen. Also vielleicht werde ich dann einen der nächsten Podcasts gleich mal in der Natur draußen wo aufnehmen. Ja, nein, also der Aufenthalt von meiner Mama da, der war wirklich sehr positiv und ich muss ja sagen, ich bin ja noch ein bisschen geprägt von unseren Kindheitsausflügen. Also wir waren ja nicht oft am Meer.

00:23:00: hab jetzt halt nicht gewusst, wie's ausgeht, wenn sie jetzt nach so langer Zeit wieder mal reist und nach Kreta kommt. Aber nein, ich muss sagen, ich war sehr überrascht, dass sie eigentlich so fit war und dass wir eigentlich, ja, das Programm ganz schön durchgezogen haben. Also was heißt durchgezogen? Wir haben ja nicht so wirklich geplant gehabt, aber dann halt doch einige Programmpunkte uns überlegt und gemacht haben und das hat dann immer funktioniert. Ich hab mich halt verkühlt, aber sie ist gesund blieben. Also das war jetzt nach so langer Zeit doch ein sehr schöner Urlaub und jetzt sitzt sie, glaub ich, gerade im Flieger. Hoff ich zumindest. Na, wird schon gut gegangen sein. Ich hab sie ja dann noch mit dem Taxi am Flughafen gebracht, weil mit dem Auto wollt sie mit mir nicht so recht fahren.

00:24:00: Schwarztee. Das hol ich jetzt eben gerade nach, wo ich die Folge aufnehm. Ja, na ich bin gespannt, wie bei der Mama der Urlaub noch so nachwirkt. Sie hat ja ganz viele tolle Fotos gemacht mit ganz vielen feschen Griechen und auch mit meinen Nachbarn. Die wird sie jetzt zu Hause herzeigen und bei ihren Freundinnen ein bisschen damit prahlen. Ja, und ich glaub, sie hat schon auch einiges Positives zu erzählen und dass es ihr im Großen und Ganzen auch sehr gut hier gefallen hat. Und eben auch, dass sie kein Kopfführen so gehabt hat und eigentlich wirklich jeden Tag sehr aktiv war. Ich glaub, da wird sie noch länger dran denken. Ja, und ich hab jetzt einfach so diese letzten Tage, eh wie ich schon zwischendurch gesagt hab, einfach wieder realisiert, was so in den letzten Jahren alles passiert ist.

00:25:00: zurückflieg, Kundinnen besuchen, die auch gleichzeitig oder zumindest ein Teil davon auch meine Freunde sind und dann eben Freunde in Wien getroffen. Einfach, dass man das realisiert, dass man jetzt auf Kreta lebt, dass ich hier aktuell zumindest als Freelancerin arbeite. Dass Kreta halt wirklich jetzt mein Lebensmittelpunkt ist. Ich hab meine Steuern hier, ich bin hier versichert, ich bin, das muss ich ja auch teils noch realisieren, ausgewandert. Ich bin ausgewandert. Ich sehe mich aber gar nicht so. Ich wohne halt jetzt auf Kreta, aber ich bin ausgewandert. Und ja, da denke ich mir auch noch immer: „Ja, die, die können auswandern", oder da kommt es halt gleich in den Kopf: „Ah ja, die ganzen, die halt nach Spanien ziehen, nach Mallorca oder wo immer, ja, die wandern aus." Halt so diese ganzen Leute, die ich mir immer angeschaut habe bei dieser Abendserie, Die Auswanderer.

00:26:00: Stufe. Und deshalb, das sollte so auch ein bisschen die Moral von meiner Folge sein: Was machst du so in deinem Leben und realisierst es vielleicht gar nicht? Also sei es jetzt beruflich, entwickelst du dich weiter oder kündigst du vielleicht deinen Job, weil du dich da nicht mehr wohlfühlst? Hast du dich vielleicht selbstständig gemacht oder arbeitest du vielleicht weniger Stunden und baust dir daneben noch irgendeine Selbstständigkeit auf oder irgendwas, was dir einfach mehr Spaß macht, wo du dich hinentwickeln möchtest? Oder bist du in deinem Job super happy und darfst das auch mal realisieren und ja, einfach happy drüber sein, dass sich das so entwickelt hat bei dir, dass das bei dir einfach voll passt?

00:27:00: oder was es auch immer ist. Reflektier vielleicht einmal die letzten Jahre und schau, was mit dir im Leben so passiert ist. Und vielleicht bist du auch so jemand wie ich, der halt die Sachen macht und dann im Endeffekt sich gar nicht so die Zeit nimmt, irgendwie da stolz auf sich zu sein, was man sich aufgebaut hat. Wenn man sich wirklich Träume erfüllt hat, wenn man reflektiert und man merkt, man wünscht sich das sehr und dann erfüllt man sich irgendwas, jetzt komplett egal in welchem Bereich.

00:28:00: realisiert, vielleicht auch mal durchatmet und dann einfach sich selbst dankt, sodass man für sich selbst einfach mal wieder realisiert, was man schon alles geschafft hat, was man machen wollte und das nicht immer nur abtut: „Ja, ja, habe ich jetzt eh, eh, nichts Besonderes." Das ist ganz was Besonderes, wenn du dir deine Träume erfüllst oder wenn du dem nachgehst, was du wirklich machen magst, weil das machen ganz, ganz, ganz, ganz, ganz viele Menschen nicht. Also realisier das mal und sei wirklich stolz auf dich. Genau, also das wollte ich dir unbedingt noch sagen. Das war jetzt quasi so die Moral von der Geschichte oder halt von dieser Podcast-Folge.

00:29:00: in Wien durchlebt habe. Genau. Ja, na dann. So, noch mal. Ich nehm jetzt noch mal auf, weil ich glaub, man hat gar nichts gehört, weil ich das Mikrofon nicht stehen hab. Oder vielleicht doch. Ich weiß nicht. Ich sag's zu Sicherheit noch mal. Ich bin jetzt in Wien, bin mit der S7 oder mit dem Rex, glaub ich, mit dem Rex bin ich reingefahren und neben mir ist so ein halb junger Bursch gesessen. Der hat von seinem Studium erzählt mit seinem Gegenüber. Von Prüfung zu Prüfung. Wenn das abgeschlossen ist, dann. Wenn das abgeschlossen ist, dann. Boah, das sind mir eng geworden. Ja, ich fühl mich grad in der Stadt sehr, sehr, sehr eng. Ich vermiss jetzt schon den Meerblick. Vielleicht bin ich einfach nur müde.

00:30:00: aber noch unbedingt sagen. Hm, warte mal, vielleicht fällt's mir wieder ein. Hm. Genau. Und jetzt, wo ich so dasitze und beim Fenster rausschau, jetzt, wo ich wieder unter so viele Leute bin und wenn die Leute dann reinschauen zu mir am Fenster, bin ich fast a bissl schüchtern, komm ich mir vor. Also das ist doch ein bissl was anderes, wenn man dann wieder mit so vielen Leuten irgendwie eng im Raum ist. Und ob man da jetzt in eine Kamera reinspricht und seine Sachen sagt oder dann vor Menschen steht. Ich komm mir grad voll schüchtern vor auf jeden Fall. Und ich kann mir grad nicht vorstellen, dass ich das Leben grad hab, was ich hab, auf Kreta. Also jetzt in dem Moment, wo ich's sag, komm ich mir vor, als würd ich irgendwie lügen. Und das find ich grad irgendwie voll arg. Und jetzt, wo ich so dasitze und das aufnehm, hab ich so das Gefühl, wie ich voriges Mal in Wien war, hab mir genau das Gleiche gedacht. Ich hab grad voll das Déjà-vu auf jeden Fall.

00:31:00: mich grad, wo ich noch auf a Klo komm, bevor ich jetzt wieder hochgeh. Das ist nicht meine erste Aktion in Büroräumen, hier aufs Klo zu laufen. Na, ich bin sehr gespannt jetzt auf die, die ich noch nicht kenn. Ich hoff, ich werd noch ein bissl wach, weil ich bin noch dizzy.

00:32:00: und dass ich grad irgendwie selbst gar nicht realisiert, dass ich mir das ja eigentlich erfüllt hab, dass ich ja jetzt auf Kreta wohn, dass ich, ja, selbstständig arbeit, remote, dass ich einen Podcast gemacht hab vor eineinhalb Monaten circa, dass ich schon meine ersten zwei Interviews geführt hab, dass ich mein Auto gekauft hab, dass ich über die Insel cruise, dass ich so viele Katzen mehr oder weniger adoptiert hab beziehungsweise mich so viel kümmer. Ja, da steh ich da und wenn ich da so diese Schiffe anschau, den Platz, wo ich immer trainiert hab, mich zurück reinversetze, wie ich da gesessen bin, die Sehnsucht in mir gehabt hab und immer nur drauf hingewartet hab, dass endlich so weit ist. Ja, da werd ich gleich irgendwie wieder ganz wehmütig und irgendwie realisier ich's grad nicht, dass ich mir das schon erfüllt hab.

00:33:00: Und ich glaub, das hat auch ein bissel damit zu tun. Ich hab das Gefühl schon in Prater gekriegt. Also ich war ja vorher im Büro bei MFM und das war so nett einfach, den Harry kennenlernen, den Peider hab ich kennengelernt, die Anke hab ich wieder getroffen, Benni hab ich getroffen. Und heut, es war so lieb, ich bin reingekommen und dann haben sich alle, wie sie mich gehört haben, haben sich direkt im Gang versammelt und haben mich gruppenbegrüßt. Das war so lieb und der Harry hat mich gleich umarmt und hat gesagt, dass mein Optimismus und meine Positivität hier im Büro fehlt, wie er mich so strahlen gesehen hat. Also das war sehr, sehr, sehr nett. Und dann haben wir auch noch länger, ja, uns unterhalten, auch allein in der Hinsicht, wie das mit dem Vorstand werden soll, wenn ich den unterstütz. Ja, und auf jeden Fall, wie ich dann vom Büro raus bin gegen sieben mit der Anke gemeinsam und bin ich dann ins Hotel gefahren zum Einchecken.

00:34:00: dann bin ich halt allein in den Prater gegangen. Ja, so ist's halt kommen, dass ich jetzt allein im Prater war und jetzt bei der Donau steh und grad ein bissl nostalgisch bin. Und mal schauen, wie das jetzt wird mit der Mama, ob sie jetzt tatsächlich kommt und ob sie das durchzieht und wie dann unsere Zeit auf Kreta ausschaut, wie's ihr geht dabei. Ich kann's noch irgendwie nicht ganz fassen, dass es wirklich so weit sein soll, dass sie auf Besuch kommt. Irgendein Teil von mir glaubt das noch nicht. Ich geh jetzt zurück zum Hotel, mir wird schon kalt. Wien ist doch noch ein bisschen frischer wie Kreta. Und Ja, schauen ob ich heut noch schlau werd.

00:35:00: City. Heute bin ich am Vormittag shoppen gegangen. Da war ich im, wie heißt das? Stadion Center, genau. Hab mir 'n ganzen Koffer voller Gewand gekauft und 'n Koffer noch dazu, weil ich ja gar keinen Koffer mitgehabt hab. Und jetzt steh ich grad da und tanz vorm Spiegel. Ich hab voll die Freude in der Birn über diesen schönen Tag, den ich gehabt hab. Jetzt hab ich grad die Mama begrüßt. Die wohnt fünf Stockwerke über mir im Zimmer. Hat's heute allein mit dem Zug hergeschafft und ins Hotel. Und jetzt hab ich vorher grad noch den Andreas drauf. Es ist heute doch noch was geworden und ich hab heut noch so 'n schönen Tag gehabt. Nach dem Einkaufen, dann bin ich ja auch noch zum NPO Frauennetzwerk zur fünfzehn Jahresfeier gefahren und ich hab zuerst die Eva kennengelernt. Das war noch das Geilste, die Eva. Da war jetzt so eine Situation, wo sie am Anfang gesagt hat, also nicht die Eva, aber die Frau, die halt auf der Bühne das vorgestellt hat.

00:36:00: alle, die jetzt beim Vorstand mitgewirkt haben, sollen gern auf die Bühne kommen." Und dann hab ich gesagt, ich bin nicht im Vorstand. Und dann wollte sie mich aber auf die Bühne ziehen, die Eva. Dann hab ich mich so gewehrt. Dann haben wir irgendwo uns das Cola ausgeschüttet. Und dann steht sie auf der Bühne und hat das Mikrofon in der Hand und sagt: "Und heute ist extra eingeflogen unsere Unterstützung, die Lydia." Oh mein Gott. Und dann bin ich vor alle auf die Bühne und hab meinen Special Auftritt gehabt. War auch ein sehr, sehr, sehr nettes Zusammentreffen. Hat mich sehr gefreut, dass ich sie jetzt mal live kennengelernt hab. Und nach dem Fest, ich hab dann schon a bissl Stress gehabt am Abend, weil dann ist die Mama schon im Hotel gewesen und mit dem Andreas hab ich's mir noch ausgemacht gehabt. Ja, jetzt hab ich schon a bissl an Stress in the head gehabt, dass ich ins Hotel komme. Morgen ist ja unser Flug. Das wollte ich jetzt nur noch kurz aufnehmen, weil ich grad vorm Spiegel gestanden bin, tanzend und hab mir gedacht, diesen Moment muss ich jetzt festhalten, wo ich so eine Freude in der Birne hab.

00:37:00: ich noch immer nicht glauben kann, dass sie mit mir morgen nach Kreta fliegt. Dann das NPO Frauennetzwerk, dann den Andreas, dann gestern MFM, das Einkaufen heut. Es waren sehr schöne zweieinhalb, drei Tage. A bissl tight, wie man so schön sagt, aber es hat gepasst. Und wenn ich länger da wär, würd mir eh schon wieder fad werden. Ja, na war sehr schön und schauen wir mal, wie's weitergeht die Tage.

00:38:00: nächsten Folge von Working with Sea View Crete and beyond.

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